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𝐖𝐡𝐚𝐭𝐞𝐯𝐞𝐫 𝐢𝐭 𝐭𝐚𝐤𝐞𝐬 - 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 „𝐃𝐢𝐠𝐢𝐭𝐚𝐥𝐞 𝐄𝐮𝐫𝐨“ 𝐊𝐧𝐞𝐜𝐡𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭! 𝐶𝑙𝑎𝑢𝑑𝑖𝑎 𝐵𝑢𝑐ℎ, 𝑉𝑜𝑟𝑠𝑖𝑡𝑧𝑒𝑛𝑑𝑒 𝑑𝑒𝑠 𝐴𝑢𝑓𝑠𝑖𝑐ℎ𝑡𝑠𝑟𝑎𝑡𝑠 𝑑𝑒𝑟 𝐸𝑢𝑟𝑜𝑝ä𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑍𝑒𝑛𝑡𝑟𝑎𝑙𝑏𝑎𝑛𝑘 (𝐸𝑍𝐵), 𝑒𝑟𝑘𝑙ä𝑟𝑡, 𝑑𝑒𝑟 𝑑𝑖𝑔𝑖𝑡𝑎𝑙𝑒 𝐸𝑢𝑟𝑜 𝑤𝑒𝑟𝑑𝑒 𝑘𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑛𝑒𝑔𝑎𝑡𝑖𝑣𝑒𝑛 𝐴𝑢𝑠𝑤𝑖𝑟𝑘𝑢𝑛𝑔𝑒𝑛 𝑎𝑢𝑓 𝑑𝑖𝑒 𝑒𝑢𝑟𝑜𝑝ä𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝐵ü𝑟𝑔𝑒𝑟 ℎ𝑎𝑏𝑒𝑛. 🥳Auf meine Frage nach der Vereinfachung der Bürokratie für kleinere Banken antwortete sie vage, die Zentralbank arbeite daran. 👉Meine beiden Punkte – dass der digitale Euro gefährlich sei und kleine sowie mittlere Banken besondere Berücksichtigung bräuchten – hängen eng zusammen. ❗Kleinere Banken nutzen Kundeneinlagen (wie Guthaben auf Spar- oder Girokonten) als wichtigste Finanzierungsquelle für Kredite. Diese Einlagen sind für Banken günstig, da sie in der Regel nur sehr niedrige oder gar keine Zinsen zahlen müssen. ❌Ein von der Europäischen Zentralbank ausgegebener digitaler Euro wird dazu führen, dass Menschen ihr Geld von herkömmlichen Bankkonten in digitale-Euro-Wallets transferieren. Warum ist das problematisch? Kleine und mittlere Banken vergeben einen großen Teil ihrer Kredite an kleine und mittlere Unternehmen. Wenn diese Banken in Schwierigkeiten geraten oder in Konkurs gehen, wird der deutsche Mittelstand einen weiteren, von der EU mitverursachten Schlag erleiden. 𝐃𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐠𝐢𝐭𝐚𝐥𝐞 𝐄𝐮𝐫𝐨 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐝𝐢𝐞 𝐄𝐔 𝐞𝐢𝐧 𝐅𝐞𝐢𝐧𝐝 𝐝𝐞𝐫 𝐅𝐫𝐞𝐢𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐢𝐬𝐭 – 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐮𝐧𝐝 𝐛𝐞𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐟𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐅𝐫𝐞𝐢𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐢𝐡𝐫𝐞𝐫 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫. Macht mit: Abonniert den Kanal, aktiviert die Benachrichtigungen und teilt fleißig. Nur gemeinsam können wir etwas verändern! Euer Siegbert Droese #ESNgroup_EU #esnparty #souvereignnations_ep #AfD #SachsenAfD #SiegbertDroese #DigitalerEuro #MonetaereKnechtschaft #WhateverItTakes #EUkritik #Zentralbank #Finanzkrise #Buerokratieabbau #Wettbewerbsfaehigkeit #AfD #Meinungsfreiheit #EuropaParliament